Texte zum Zeitgeschehen


26.04.2020

 

Mutter in Not. Und was hat das mit der Wirtschaft zu tun?

 

Die Frauen, die Kinder haben und ihr Auskommen per Erwerbsarbeit sichern müssen, sind an ihrer Belastungsgrenze angelangt. Alle Kinder, bis ins Teenageralter, sind nun zu Hause. Die Älteren dürfen einander nicht treffen, die Jüngeren stehen vor gesperrten Spielplätzen. Laut letzten Nachrichten wird es bis Mitte Mai dauern, bis wieder ein Schulbetrieb – aber in eingeschränktem Maße - beginnen wird. Das heißt, für Monate wird die Mutter zur Alleinunterhalterin der Kleinkinder und betreut die Hausübungen der daheim geschulten Größeren. Bei den  Kindergärten scheint totale Verwirrung zu herrschen. Sind sie nun offen oder nicht?

 

Das Angebot zur Hilfe ist ambivalent. Die ... >>> HIER weiterlesen

 


9.2.2017

 

DER MILLION WOMEN’S MARCH IN DEN USA UND DIE BEDEUTUNG FÜR DEN FEMINISMUS

 

... Am 21. Jänner, einen Tag nach der Angelobung des US-Präsidenten, war ich auf dem Million Women’s March in Washington DC. Er war mit rund 500.000 Teilnehmerinnen (drei Mal so viel wie am Tag zuvor) - fast nur Frauen - und geschätzten 3 bis 4 Millionen im ganzen Land die größte je in den USA stattgefundene Demonstration.Aus der Perspektive einer, die seit fünf Jahren in den USA lebt, möchte ich das Ereignis beschreiben und dann analysieren, auch in Bezug darauf, was das Geschehen für den Feminismus insgesamt bedeutet ...

 

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