Interviews


9.9.2018

 

Interview auf Arte.tv zum Thema:

Das neue Ideal der Familie? 

 

Spätestens seit den 1960er Jahren ist im Westen die Familie in einem stetigen Wandel begriffen. Zum vorherrschenden, traditionellen Modell sind mehr und mehr alleinerziehende und homosexuelle Familien hinzugekommen. Ist heute das Ideal der Familie der sichere Hafen gegen die Härten der Welt?

 

Zum vorherrschenden, traditionellen Modell sind mehr und mehr alleinerziehende und homosexuelle Familien hinzugekommen. Trotz dieser Veränderungen bleibt die traditionelle Mutter, Vater, Kinder-Familie in Werbung, Literatur und Film der Superstar unter den Lebensgemeinschaften. Doch heute ist der Familienkreis selten ein bleibender Kern, sondern ein sich entwickelndes Ganzes, das stets bis zur nächsten Umstrukturierung zu funktionieren scheint. Ist heute das Ideal der Familie der sichere Hafen gegen die Härten der Welt?

 

 27 Min.

Auf Arte.TV verfügbar von 07/09/2018 bis 06/09/2019

 


7.5.2018

 

Das Interview "Menschen im Gespräch" steht nun zum Download bereit.

Download
Menschen im Gespräch - Interview auf Radio WIen
Interview vom 7.5.2017
MIG Tazi-Preve mit Verpackung.MP3
MP3 Audio Datei 36.3 MB


4.4.2018

 

Familienarbeit

 

Familienarbeit leisten in unserer Gesellschaft nach wie vor hauptsächlich die Frauen. Wollte man all diese Tätigkeiten gewerblich betreiben, bräuchte man zig Qualifikationen. Doch die Familienarbeit erfolgt in einem unsichtbaren Bereich, wo jede Wertschätzung, jede Bezahlung oder gesellschaftliche Anerkennung fehlt. Daran hat sich über die Jahrhunderte auch kaum etwas geändert. Da Frauen heute noch zusätzlich erwerbstätig sind, sind die Frauen doppelbelastet und nicht selten völlig überfordert.

 

Warum tut unsere Gesellschaft das den Frauen an? Wem nützt dieses Modell, wer verdient daran?

 

Podcast zum Nachhören: Familienarbeit- Arbeitswelt im Wandel

 


Vollständiges RadioInterview WDR5

Liveinterview  

6.3.2018 im WDR5

 

“Neugier genügt”

 

Das Ende der Kleinfamilie - Mariam Irene Tazi-Preve WDR 5 Neugier genügt - Redezeit | 06.03.2018 | 30:26 Min.

 

Vater-Mutter-Kind - die ideale Kleinfamilie erfreut sich dauerhaft großer Beliebtheit. Junge Menschen streben sie fast ausnahmslos an. Aber wird die Familie den hohen Erwartungen, die an sie gestellt werden, denn wirklich gerecht?

 

Gast: Mariam Irene Tazi-Preve

Moderation: Ralph Erdenberger


25.01.2018

 

Interview in der Stuttgarter Zeitung

 

Die Österreicherin Mariam Irene Tazi-Preve befasst sich seit langem mit den gesellschaftlichen Entwicklungen der Familie. Ihrer Meinung nach hat die traditionelle Kleinfamilie im heutigen Alltag keine Zukunft mehr.

 

Das Interview finden Ihr hier: Stuttgarter Zeitung


30.01.2018

 

Interview mit dem Budrich Verlag

 

Frau Tazi-Preve, Was hat Sie bewogen, dieses Buch zu schreiben?

 

Mariam Tazi-Preve mit BuchDas werde ich inzwischen in vielen Interviews gefragt. Meine Leserinnnen haben den Inhalt zumeist ganz genau verstanden und in zahlreichen Rückmeldungen bekomme ich z.B. gesagt, dass ich den „Müttern endlich Gerechtigkeit widerfahren lasse“ und überhaupt genau sage „wo der Has’ im Pfeffer liegt“.

 

Zum vollständigen Interview: Budrich.de


25.10.2017

 

Interview für die Süddeutsche Zeitung

 

Die österreichische Politikwissenschaftlerin Mariam Irene Tazi-Preve erforscht die Lebensumstände von Müttern und Vätern. Dabei zieht sie ein etabliertes Lebensmodell in Zweifel: die Kleinfamilie. Ein Gespräch über Mythen und falsche Erwartungen.

 

 

von Barbara Vorsamer

 

Unter folgendem Link findet ihr das Interview: www.sueddeutsche.de


24.10.2017

 

Wieso geht es nicht richtig vorwärts mit der Gleichberechtigung? Und sind Entscheidungen über den Rückzug von Frauen ins Private nach der Geburt wirklich rein private, persönliche Entscheidungen?

 

Hier ein Link zum vollständigen Interview: mama-arbeitet.de


28.08.2017

 

Frau Tazi-Preve, warum sind Mütter heute so erschöpft?

 

Das heutige Mutterbild treibt die Frauen in die Erschöpfung, sagt die österreichische Politikwissenschaftlerin Mariam Irene Tazi-Preve. Schuld sei das vermeintliche Ideal der Kleinfamilie.

 

Interview: Claudia Landolt

Das vollständige Interview findet ihr unter diesem link: Fritz und Fränzi


23.05.2017

 

Zum Erscheinen meines neuen Buches Das Versagen der Kleinfamilie. Kapitalismus, Liebe und der Staat, gab es zur Auszeichnung zur Autorin des Monats auch ein dazugehöriges Interview, welches ihr auf Der Budrich Blog findet.

 


13.05.2017

 

Im Standard erschien am 13.5. mein Interview zum Muttertag

 

STANDARD: Sie schreiben in Ihrem neuen Buch, dass die Kleinfamilie versagt habe. Warum glauben Sie das?

 

Miriam Irene Tazi-Preve: Meine zentrale These ist, dass die Kleinfamilie an sich falsch aufgesetzt ist. Das liegt vor allem an zwei Dingen: dass die lebenslange romantische Zweierbeziehung nicht funktioniert und dass es für das sichere Aufziehen von Kindern viel mehr als zwei Menschen braucht. Die ewige Liebe gibt es nicht, denken Sie nur an die Trennungs- und Scheidungszahlen...

 

Das vollständige Interview findet man in der Druck-Version des STANDARD vom 13.05.2017 und unter folgendem Link auf der Webseite der Tageszeitung: Mariam Tazi-Preve, das Interview 

 

 

Mehr zu diesem Thema in meinem neuen Buch Das Versagen der Kleinfamilie. Kapitalismus, Liebe und der Staat.


29.04.2017 (Update 06.05.2017)

 

Mein Interview mit Judith Wittwer für den schweizer TagesAnzeiger wurde bei der überregionalen Tageszeitung schnell zu einem der meistgelesensten Artikel. 

Für alle die das Interview noch nicht gelesen haben, hier ein kleiner Auszug und ein Link zur Webseite der Tageszeitung.

 

Junge Paare träumen heute mehr denn je vom Familienglück. Sie aber schreiben ein Buch über das Versagen der Kleinfamilie. Wie passt das zusammen?


Eine eigene Familie zu gründen, steht bei Jungen tatsächlich weit oben auf der Wunschliste. Wir erleben eine Re-Familisierung. Je unsicherer die Welt, in der wir leben und arbeiten, desto grösser die Sehnsucht nach einem stabilen Rückzugsort. Die familiäre Idylle ist aber nur eine vermeintliche.Sie hinterlässt gescheiterte Ehen, alleingelassene Mütter, verunsicherte Väter und traurige Kinder.

 

Wieso bleibt der Glaube an die Familie trotz hoher Scheidungsraten intakt?

 

Weil den Jungen überall vorgegaukelt wird, dass die Kleinfamilie das erstrebenswerte Ideal privater Lebensführung ist. Ein guter Arbeitsplatz, ein funktionierendes                                                                                                                                 Familienleben...

 

Das vollständige Interview findet Ihr auf der Webseite des Tagesanzeiger

 

 


  • Interview Ö1 Journal Panorama zu “Ungewollte Schwangerschaften” (gesendet: 13. Oktober 2016)
Download
Tonspur 13.10.2016
JournalPanoramaAbtreibung13102016.MP3
MP3 Audio Datei 19.8 MB

  • Interview zum Kinderwunsch in Österreich (erscheinen: 26. Juli 2016 > Link
  • Interview mit Sybille Stillhart für ihr Buch „Müde Mütter – Fitte Väter. Warum Frauen immer mehr arbeiten und es trotzdem nirgendwohin bringen“.2015. 14. Oktober2013 > Link
  • Film Trailer 10 years Matriarchal Conferences 2003-2014 > Link (Dropbox)
  • Interview mit dem SFR (Schweizer Radio) zum Vaterschaftsurlaub > SFR-Radio (gesendet: 24. Oktober 24 2013)
  • Interview für das Austrian Studies Newsmagazine (Center for Austrian Studies, University of Minnesota). Gender and the Welfare State, Vol.24, No.2, Fall 2012, p. 16-18, 31 > Link
  • Interview für die Online Zeitung diestandard.at “Mütter haben überhaupt keine Lobby“ > Link (gesendet: 26. Juli 2012)
  • Interview Radio Ö1 Wien zu Kinderbetreuung und Mutterschaft (gesendet: 19. Juli 2011)
  • Interview Radio FM4 Wien, Diskussion zur Einführung des Antidiskriminierungsgesetzes zur Bekämpfung der Lohnschere (gesendet: 7. October 2010)
  • Interview Radio Ö1 Wien, Vierteilige Sendung zu Vaterschaft (gesendet: 8. bis 10. Juni 2009)
Download
Radio Ö1 Vienna 2009
Teil 1
track 01.mp3
MP3 Audio Datei 20.7 MB
Download
Radio Ö1 Vienna 2009
Teil 2
track 02.mp3
MP3 Audio Datei 20.5 MB
Download
Radio Ö1 Vienna 2009
Teil2
track 03.mp3
MP3 Audio Datei 20.3 MB
Download
Radio Ö1 Vienna 2009
Teil4
track 04.mp3
MP3 Audio Datei 20.5 MB


Kontakt